No-Go-Zonen in Europa

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No-Go-Area: Immer mehr Gebiete sind für Europäer Tabuzonen 
September 2011
Von Udo Ulfkotte
 
In immer mehr europäischen Ballungsgebieten entstehen Zonen, in denen Europäer dazu gezwungen werden, nach den Vorstellungen und Regeln von Zuwanderern zu leben. Politik und Polizei sind machtlos
Polizeihauptkommissar Bernhard Witthaut ist Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Der Mann spricht eine klare Sprache. Unlängst wies er in einem Interview auf »Lücken im Rechtsstaat« hin: Es gebe in Deutschland inzwischen Stadtbezirke, in denen die Polizei große Angst vor Migranten habe.
Witthaut wurde gefragt: »Gibt es in Ballungsgebieten – wie im Ruhrgebiet – Stadtteile und Häuserblocks, die >No-Go-Areas< sind, die also von der Polizei nicht mehr gesichert werden können?« Und er antwortete: »Jeder Polizeipräsident und jeder Innenminister wird das leugnen. Wir aber wissen natürlich, wo wir mit dem Streifenwagen hinfahren und wo schon beim ersten Mal nur noch mit den Mannschaftswagen. Der Grund ist, dass die Kolleginnen und Kollegen sich dort zu zweit nicht mehr sicher fühlen können und fürchten müssen, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Wir wissen, dass es diese Gegenden gibt.
Schlimmer noch: In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles unter sich. Wir als Polizei erfahren nur in den schlimmsten Fällen etwas davon. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor.« In deutschen Migrantenvierteln sei der Rechtsstaat auf dem Rückzug.
Wohin die Entwicklung geht, kann man im Nachbarland Frankreich sehen. Vierzig Prozent der Franzosen gaben bei einer unlängst veröffentlichten Umfrage der Zeitung France-Soire an, das Verhalten mancher Migrantengruppen erinnere sie an eine »Besatzungsmacht«. Lesen Sie, was Politiker uns mit Rücksicht auf die politische Korrektheit verschweigen. (...)
 
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