GOTT IN FRANKREICH

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 La Douce France

 Moslems übernehmen in Frankreich. Video.

Die verlorenen Zonen Frankreichs

 Der Koran ist unsere Verfassung (2003)

 The Barbarians at the Gates of Paris
Theodore Dalrymple

http://www.city-journal.org/html/12_4_the_barbarians.html

 Intifada in Frankreich

von Nidra Poller
Middle East Quarterly
Winter 2011
http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich
Englischer Originaltext: A French Intifada
Übersetzung: Siegfried Kohlhammer
Ein von manchen als Islamisierung Europas, von anderen als Versagen der Europäer bei der Integration der Muslime bezeichneter Prozess ist in Frankreich an einen kritischen Punkt gelangt. Zu den beunruhigendsten Erscheinungsformen dieses Konflikts gehört die Entstehung einer besonderen Form von Gewalt, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. Eine Auswahl aktueller Nachrichten liest sich wie ein Katalog von schwerer Körperverletzung, Messerstecherei, Erschießen, Brandstiftung und Plünderung; Angriffe auf Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute, alte Damen und Rentner; Revierkämpfe, Stammeskämpfe, Morde wegen Frauen, wegen Gesten, wegen gar nichts; tote Jugendliche, mörderische Jugendliche, über das Schlachtfeld einer ganzen Nation verstreute Leichen.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen dieser endlosen Reihe anscheinend disparater krimineller Vorkommnisse und den bei aufrührerischen Unruhen und Demonstrationen offen zur Schau gestellten Identitätsmarkern − Kufiyagesichtsmasken, Hisbollahfahnen, Intifadaparolen, islamischen Anfeuerungsrufen? Die generelle Tendenz in Frankreich, Informationen zurückzuhalten, und die bewusste Entscheidung, ethnische und religiöse Symbole auszublenden, führt zu einer Berichterstattung des weißen Rauschens über Kriminalität. Namen, Fotos und Hintergrundinformationen über die Täter, Verdächtigen und Opfer werden gewöhnlich verheimlicht, besonders wenn es um Informationen geht, die das Image der Muslime beschädigen könnten.
Es gibt jedoch umfangreiches Beweismaterial, dass die Immigration mit einer spezifisch islamischen Abneigung gegenüber den Juden, Verachtung westlicher Werte und anderen antisozialen Einstellungen einherging, die durch religiösen Eifer verstärkt und durch den Konflikt zwischen einer autoritären Familienstruktur und der permissiven französischen Gesellschaft verschärft wurden. Viele in Frankreich geborene Muslime der zweiten und dritten Generation, die darauf bedacht sind, sich fernzuhalten von einer »französischen« Identität, sind nicht weniger anfällig für diese Einflüsse als erst vor kurzem Immigrierte.
»Wir wollen den Nahostkonflikt nicht bei uns einführen.« Diese beschwichtigenden Worte wurden von den Verantwortlichen aller politischen Richtungen jedes Mal wiederholt, wenn die Wut der Muslime über die vermeintliche zionistische Verfolgung der Palästinenser durch Gewalt gegen Juden in Frankreich »gerächt« wurde, besonders durch die zahllosen Angriffe auf Juden, die seit Beginn der »Al-Aqsa-Intifada« im September 2000 registriert wurden. Für die zunächst als »Beleidigungen und Mobbing« kleingeredete schlimmste Welle antijüdischer Aggressionen seit dem Zweiten Weltkrieg wurde später der Import eines sonderbaren »ausländischen Bazillus« verantwortlich gemacht, der die harmonischen Beziehungen zwischen den hier ansässigen jüdischen und muslimischen Gemeinden störte. Währenddessen importierten die Medien den Konflikt mit aller Macht, propalästinensische Nichtregierungsorganisationen agitierten, und Friedensmärsche gegen den Krieg im Irak verwandelten sich in Strafaktionen gegen die Juden.
In Frankreich ist die Erhebung von Statistiken zur ethnischen und religiösen Zugehörigkeit zwar verboten, aber man schätzt, dass das Land die höchste Zahl muslimischer Einwohner in Westeuropa aufweist, etwa fünf bis zehn Millionen, und ebenso von Juden − circa 550 000. Mehr als die Hälfte der jüdischen Bevölkerung sind Sepharden, überwiegend Flüchtlinge aus Nordafrika. Die muslimischen Einwohner, von denen die meisten Anfang der siebziger Jahre nach Frankreich kamen, stammen vor allem aus dem Maghreb und Schwarzafrika mit einem hohen Anteil von Türken, daneben gibt es kleinere Gemeinden aus der übrigen islamischen Welt und eine wachsende Zahl von Konvertiten.
Die ethnische oder religiöse Identität und die zugrundeliegenden Motive derjenigen, die in Frankreich Juden angreifen, sind nicht mysteriöser als die der Dschihadisten, die anderswo zuschlagen, von den World-Trade-Center-Terroristen bis zu dem Bombenattentäter vom Times Square und Zehntausenden ihres Schlages. Ein französisch-muslimischer Gewalttäter schlägt einem französischen Juden nicht deshalb den Kopf ein, weil er seine Wut nicht an einem Israeli auslassen kann: Seine Füße, Fäuste, seine Eisenstange und sein Messer zerschlagen vielmehr die falsche Unterscheidung von Antizionismus und Antisemitismus.
Im Mai 2004 riefen Zehntausende von meist jüdischen Demonstranten, die gegen die Terrorangriffe auf israelische Zivilisten und die Angriffe auf Juden in Frankreich protestierten, »Synagogues brûlées, République en danger«. Heute, wo die Situation der französischen Juden die Form eines unsicheren Waffenstillstands angenommen hat − mit einem langsamen, aber stetigen Rückgang der Bevölkerungszahl, einer nicht nachlassenden Emigration nach Israel und dem Fernbleiben von Vierteln mit einem hohen Anteil muslimischer Einwohner −, ist die Französische Republik in Gefahr, da die antijüdischen Gewalttätigkeiten sich auch auf die Mehrheitsbevölkerung ausgedehnt haben, die »dreckigen Franzosen« und die »dreckigen Weißen«.
Frankreichs »politique arabe« wurde unbeabsichtigt auf den innerfranzösischen Schauplatz transponiert. Die verdrehte Logik und verkommene Ethik, die den Staat Israel dafür verantwortlich machen soll, dass es ihm nicht gelingt, Frieden auf Erden zu schaffen, hat sich nun gegen die Franzosen selbst gekehrt. Ein Mitleidsdiskurs, der palästinensische Greueltaten gegen israelische Zivilisten als eine Reaktion auf »erlittenes Unrecht« rechtfertigt, entschuldigt auch die innerfranzösische Kriminalität als Rache für den Kolonialismus, für Diskriminierung, Ausgrenzung, Arbeitslosigkeit und Polizeischikanen. Die Verwechslung von offen bekundeten genozidalen Absichten mit schwer erreichbaren Zielen − ein palästinensischer Staat, der in Frieden mit Israel lebt − stiftet eine Verwirrung im Lande, die nicht mehr zwischen aufrührerischen Schlägern und frustrierten, aber gesetzestreuen Immigranten unterscheiden kann. Der Vorwurf der »unverhältnismäßigen Reaktion«, der als die höchste Trumpfkarte gegen Israel ausgespielt wurde, wird zu einem Joker, wenn die französischen Bereitschaftspolizisten als Robocops dargestellt werden, die »palästinisierte« Immigranten tyrannisieren.
So werden denn die palästinensischen Terroristen »militante Palästinenser« genannt, die Dschihadisten der Gazaflottille als »Philanthropen« präsentiert und die jungen französischen Kriminellen sind »Jugendliche«. Dieser trügerische Allgemeinbegriff, der dazu dient, die Identität der ortsansässigen maghrebinischen und afrikanischen Schläger zu kaschieren, ist eine widersinnige Übersetzung des arabischen Worts »shahab«. Tatsächlich liest man nicht selten von einem »sechsunddreißigjährigen erwachsenen Jugendlichen«, der in eine Schlägerei verwickelt war oder eines Mordes verdächtig ist. weiter lesen

Intifada in Frankreich

von Nidra Poller
Middle East Quarterly
Winter 2011

http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

Englischer Originaltext: A French Intifada <http://www.meforum.org/2822/french-intifada>
Übersetzung: Siegfried Kohlhammer

http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

John Fitzgerald Douce France

http://www.jihadwatch.org/2006/05/hugh-fitzgeralds-douce-france-in-german.html

http://www.newenglishreview.org/custpage.cfm?frm=3927&sec_id=3927

englisches Original

May 26, 2006

La République court à la catastrophe

 Frankreich steht kurz vor der sozialen Explosion

Ein neues moslemisches Land (von Guy Millière)

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