DAS LETZTE

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Das Letzte 

November 13

 

GB: Konvertiten drohten mit Mord an Ungläubigen bei 'Schariakontrolle'

EuropeNews • 12 November 2013

Zwei islamische Konvertiten drohten damit "Ungläubige" zu töten, als sie in den frühen Morgenstunden auf den Straßen von Ost-London unterwegs waren. Die beiden Konvertiten versuchten auf ihrer "Muslimpatrouille" Schariarecht durchzusetzen.

Die britische Zeitung Telegraph berichtet, dass die beiden gemeinsam mit einem weiteren hellhaarigen Konvertiten Alkohol bei Nichtmuslimen konfiszierten, sie wegen ihres angeblich anti-islamischen Verhaltens, sowie des Tragens von unangemessener Kleidung beschimpften.

Im Januar 2013 eskalierte die Lage, als sie sich einer Gruppe Männer näherten und ihnen Bierdosen aus der Hand rissen und sie auf der Straße entleerten.

Im letzten Monat bekannte sich einer der Täter schuldig. Er hatte zwischen Dezember 2012 und Januar 2013 gemeinsam mit zwei anderen Männern mindestens zwei Männer sowie zwei Ärzte niedergeschlagen und bedroht.

Die Richterin hatte die Möglichkeit einer Haftstrafe in Aussicht gestellt, das Urteil wird am 6. Dezember gesprochen werden.

Oktober 13

Egypt's Continuing Turmoil

A briefing by Jonathan Spyer

October 31, 2013 Th Middle East Forum

http://www.meforum.org/3661/egypt-turmoilJonathan Spyer is an associate fellow at the Middle East Forum and senior research fellow at the Global Research in International Affairs Center (GLORIA) in Herzliya, Israel. He briefed the Middle East Forum in conference call on October 31, 2013.

According to Dr. Spyer, the last straw for the July 2013 coup was President Morsi's threatened jihad against the Assad regime. Egypt was being transformed by the Muslim Brotherhood government into an anti-Western Islamist power and General Sisi, though neither a secularist nor a liberal democrat, was anxious to prevent the country from heading in a chaotic and dangerous direction. The general was also alarmed by the growing lawlessness in Sinai, which under Morsi had become a haven for foreign jihadists and smuggled weaponry from post-Qaddafi Libya, as well as a springboard for terror attacks on Israeli and Egyptian targets. Fearing the spillover of more terrorism to Egypt proper, and another Israeli-Hamas military confrontation, Sisi linked the clampdown on the Muslim Brotherhood to the fight against the Sinai insurgency - a strategy that in his view forced the Islamists into an unwinnable fight.

Sisi's attempt to crush the Brotherhood, rather than seek a political accommodation with it, has received staunch support from Riyadh and the UAE, with Jerusalem quietly content with the return of the Egyptian armed forces, under a familiar leader, to the helm. By contrast, the Obama administration, though anxious to preserve Washington's privileged access to the Suez Canal and Egypt's role in counterterrorism, has erred in cold shouldering the military regime, while its wider retrenchment in the Middle East has left a vacuum that is being rapidly filled by others. In response to Washington's retreat from the region, the Saudis and the UAE have been financially propping up Egypt, while Vladimir Putin seems eager to restore Moscow's strategic partnership with Egypt.

Dr. Spyer concluded that it only makes sense to embrace the pragmatic Sisi regime. Just as Washington has greatly benefitted from its longstanding relations with the non-democratic Arab states, notably Saudi Arabia, the Gulf monarchies, and Jordan, so it may well lose its primacy in Egypt to the potential patrons offering themselves to the new regime.

Summary account by Marilyn Stern, Associate Fellow with the Middle East Forum

http://www.meforum.org/3661/egypt-turmoil

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27.Okt.13

Frau von Hasan mit Axt enthauptet

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.oberschleissheim-blutiges-ehedrama-frau-mit-axt-enthauptet.8ecb601b-5514-49b0-a3fc-55ffedcaab92.html

Oberschleißheim: Ein psychisch Kranker (48) enthauptet seine Frau. Danach schlitzt er sich mit dem Teppichmesser den Hals auf – und verblutet.

München –27.10.13  Die Menschen am Stutenanger in Oberschleißheim sind geschockt. Im Wahn hat einer ihrer Nachbarn seine Frau mit einer Axt regelrecht enthauptet. Anschließend schnitt er sich selbst die Halsschlagader auf. Hasan C. sei ein Mensch mit zwei Gesichtern gewesen, sagen Nachbarn. Einerseits liebevoll, hilfsbereit und nett. In der nächsten Sekunde plötzlich aufbrausend und unberechenbar.

Vielleicht erinnern sich noch einige an den Mann, der mit dem abgehackten Kopf seiner Schwägerin durch Aachen rannte. Er stammte aus dem gleichen Kulturkreis wie „Hasan“ und hatte von seinem religionslegitimierten herrenmenschenrecht Gebrauch gemacht. Er wurde vorsichtshalber ebenfalls „krank“ genannt. Um den Namen diese Männerkrankheit  nicht auszusprechen, bezeichnet man die Täter, die ihre Frauen und Töchter Frauen killen nach dem gesunden islamischen Herrenmenscherecht, gern als „krank“.

Auch der vorher tätig gewordene Vergewaltigungshominide kommt aus diesem besagtem Kulturkreis. Die Krankheit ist weit verbreitet und im gesunden Islammilieu ganz legal. Nicht nur die Vergewaltigung der leibeigenen Frauen, auch die der Kuffarfrauen ist islamlegal.

Münchnerin in Waldstück vergewaltigt  Täterbeschreibung: Arabisches Aussehen. - az, 04.11.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vergewaltigung-in-pullach-muenchnerin-52-in-waldstueck-brutal-vergewaltigt.b901f6a0-fb9d-47f4-ad5b-4ecde566a916.html_______________________________________________

Der Ausverkauf von GB hat begonnen

Großbritannien begibt erste Scharia-konforme Anleihe

29.10.13

London "umarmt den Wandel" und steigt in den lukrativen Markt ein.

Cameron wirbt am "World Islamic Economic Forum"Auf eine Billion Dollar wird der Markt mit islamischen Finanzprodukten, die in Einklang mit der Scharia stehen, taxiert. Bis 2015 soll sich dieser Markt gar verdoppeln. Als erster westlicher Staat steigt Großbritannien in das lukrative Business ein: Premier David Cameron höchstpersönlich kündigte am Dienstag beim "World Islamic Economic Forum", dem islamischen Gegenstück zum Davoser Treffen, an, dass sein Land eine 200 Millionen Pfund schwere Anleihe am Markt platzieren werde."Während sich andere in der westlichen Welt gegen den Wandel wehren, umarmen wir ihn", erklärt Finanzminister George Osborne in der "Financial Times" den Vorstoß - der ganz im Einklang mit dem wichtigsten Finanzplatz Europas, der City of London, erfolgt. Die im kommenden Jahr auf den Markt kommende Anleihe dient vor allem als politisches Signal und als Testlauf für die Attraktivität Londons als Handelsplatz für islamische Produkte.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/international/583900_Grossbritannien-begibt-erste-Scharia-konforme-Anleihe.html

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Redefreiheit 2013: Den Islam kritisieren und vor Gericht gestellt werden

EuropeNews • 15 Oktober 2013

In Moskau nannte man es Säuberung – in Paris nennt man es "Anstachelung zu Hass". Das ist der Vorwurf, der Ivan Rioufol, einem bekannten und respektierten Kolumnisten der französischen Zeitung Le Figaro zur Last gelegt wird. Ankläger ist das "Kollektiv gegen Islamophobie"

Giulio Menotti schreibt in seinem Kommentar in der Israel News über die Anklage gegen Rioufol, der in einem Interview mit RTL die Anzeigenkampagne des Kollektivs kritisiert hatte, insbesondere ein Plakat, auf dem verschleierte Frauen und bärtige Männer unter der Überschrift 'Wir sind Frankreich' zu sehen waren.

Das Kollektiv steht Tariq Ramadan nahe, dem bekannten islamistischen Lehrer, die Kampagne wurde von der Organisation Open Society des Milliardärs George Soros finanziert.

Die Wochenzeitung Nouvel Observateur schließt daraus, dass es dem Kollektiv nicht um Rassismus gegen Muslime gehe, sondern es werde hier ein ideologischer Kampf gegen die säkularen Prinzipien des Staates ausgetragen.

Rioufol ist nicht der erste Schriftsteller, der vor einem französischen Gericht steht.

Auch Michel Houellebecq, Oriana Fallaci oder Charlie Hebdo's Herausgeber Philippe Val wurden von islamistischen Organisationen vor Gericht gezerrt.

Karikaturisten, Schriftsteller, Intellektuelle, Journalisten sind die "neuen Reaktionäre", wie es in dem Pamphlet des linken Intellektuellen Daniel Lindenberg ausgedrückt wird.

Die westlichen Intellektuellen sind "schuldig" weil sie die Stereotypen der westlichen Eliten bekämpfen:

Den Multikulturalismus, (in dem Menschenrechte sich in ein verzogenes Kind verwandelt haben), den Islam und den Antisemitismus.

Der französische Philosoph Alain Finkielkraut nennt diese Hexenverfolgung im Namen des Antirassismus den "Kommunismus des 21. Jahrhunderts."

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 9. September 13

ACT for America founder Brigitte Gabriel blasted the Muslim organization for setting an agenda, and then modifying it to make it appear more inclusive.

It is amazing how fast they changed the original language on their website claiming victimhood, bigotry, and unfair treatment since Sept. 11th 2001,” Gabriel said. “Once they were confronted and debated by people like me who pointed out to them that in the last four years alone we have arrested on American soil 226 home grown terrorists. One-hundred eighty six of them were Muslims. Not Jews. Not Hindus, not Buddhist. But Muslims.”

Gabriel says the facts are that Muslim immigrants to the U. S. are responsible for a disproportionally large number of domestic terrorism cases.

Posterd by Torben Snarup Hansen

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Juli 13

génération anti-racailles

génération identitaire

Communiqué du 2 novembre 2013

Les jeunes sont parmi les principales victimes de l’explosion de l’insécurité dans notre pays. Bien plus que nos aînés, nous sommes confrontés à la violence de la racaille. Dans les transports, dans les lycées, dans nos quartiers, dans nos sorties, nous devons vivre avec cette réalité : à chaque instant le pire est possible. Et peu nombreux sont ceux qui n’ont jamais eu à faire face à des insultes ou à subir un vol, quand il ne s’agit pas carrément de violences ou même d’agression sexuelle.

Face aux bandes haineuses, les jeunes Français et Françaises sont trop souvent isolés, apeurés. Parce qu’on ne les a pas préparés, parce qu’on ne leur a pas enseigné la solidarité, parce qu’on ne leur a pas appris à faire face.

Nous voulons rompre cet isolement, montrer aux jeunes qu’ils peuvent et doivent se défendre, et faire comprendre à la racaille que la récréation est terminée. Ce sera tout le sens de la campagne « Génération anti-racailles » que nous lançons aujourd’hui.

Initiations sportives, diffusion de plaquettes sur les gestes à adopter face à une agression, mais aussi opération de sécurisation et intervention auprès des services de l’Éducation Nationale ; autant d’actions et d’initiatives que nous allons mettre en place dans les semaines et mois à venir.

Ils ont leur bande, rejoins ton clan – face à la racaille tu n’es plus seul !

http://www.generation-identitaire.com/# 

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Kulturbereicherung christlicher Kirchen durch moslemische Vandalen

http://vladtepesblog.com/2013/07/25/they-steal-from-the-church-rectory-and-pollute/

They steal from the church rectory and pollute

 

Posted on July 25, 2013 by Eeyore

An original translation by Gaia

From Mantova Gazette:

Libiola. The money in the Grest disappears. After the theft, in a gesture of contempt, they do their business next to the altar. Four boys are recognized. The priest says: “I don’t care so much about the money, but that gesture …”

SERRAVALLE. First they gained entry to the rectory of Libiola and stole the money collected by the children of Grest, and then, still not happy, they entered the nearby church which, since last year’s earthquake, is a simple tensile structure made of plastic and defecated and urinated next to the altar. This was a contemptuous act of vandalism and sacrilege. The culprits were identified, because a woman saw them coming out of the tent. They were four boys of Moroccan origin, one resident in Serravalle, the others from Ostiglia and surroundings.

The incident happened on Thursday afternoon, but the parish priest, Father Eugenio Ferrari, has only yesterday made an official complaint to the police. That day the parish house of Libiola, inhabited by two nuns, was empty and locked because the sisters, along with the parish priest, had gone on a trip with the children of the Grest on a day trip to a mountain resort. Undisturbed, then, the criminals broke the lock of a back door and entered. They climbed upstairs and also forced the lock on the bedroom of the Sister Superior. In a bag in a drawer there were about eighty euro, the takings of the third week of Grest, plus a portion of the proceeds of a summer risotto organized by the group of children and parents. Having carried out the theft, the group was still not satisfied to leave. They wanted to leave their mark. A mark of vandalism, that because the place where it was made, also takes on the meaning of a provocation, a disgraceful affront.

Without difficulty, the criminals cut the plastic edge of the tent used as a church and, once inside, they left droppings near the altar. In the tent there is absolutely nothing to steal, then having terminated their organic needs, the thieves-vandals are gone. Apparently, a local woman saw them run away and recognized one, the one who lives in Libiola. The police identified the other three accomplices after receiving the complaint of the pastor. Up to now, four people have been identified, four boys of Moroccan origin living in and around Libiola Ostiglia, but no action against them has yet been taken because the investigations are still not concluded. Meanwhile, vents, bitter, Don Eugenio: “If they had come to steal the money because they are hungry, I would not have made the complaint; would have forgiven them. But what they have done in the church is a gesture on which you cannot ignore, it is beyond description. “I’m sorry, because, as it seems, the fact has been made of four Moroccan boys – goes on Don Eugenio – They have shown contempt towards our religion. But if I had done the same thing in their mosque, would not my neck have been cut? “

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http://gazzettadimantova.gelocal.it/cronaca/2013/07/23/news/rubano-in-canonica-e-insozzano-la-chiesa-1.7465862

Gazzetta di Mantova / Cronaca - 23.07.2013

Rubano in canonica e insozzano la chiesa

Libiola. Spariti i soldi del Grest. Dopo il furto, per spregio, fanno i propri bisogni accanto all’altare Riconosciuti quattro ragazzi. Il parroco: «Dei soldi non m’importa, ma quel gesto...»

SERRAVALLE. Prima si sono intrufolati nella canonica di Libiola e hanno rubato i soldi delle quote versate dai bambini del Grest; poi, non contenti, hanno raggiunto la vicina chiesa che, dal terremoto dell’anno scorso, è una semplice tensostruttura di plastica e, accanto all’altare hanno defecato e urinato. Un atto sprezzante, vandalico e sacrilego. I responsabili sarebbero anche stati individuati, perché una donna li ha visti uscire dalla tenda. Si tratterebbe di quattro ragazzi di origini marocchine, uno residente a Serravalle, gli altri tra Ostiglia e i paesi vicini.

Il fatto è successo giovedì pomeriggio, ma il parroco, don Eugenio Ferrari, ha formalizzato solo ieri la denuncia ai carabinieri. Quel giorno la casa parrocchiale di Libiola, abitate dalle due suore, era vuota e chiusa a chiave perché le religiose, insieme con lo stesso parroco, erano andate in gita con i bambini del Grest, gita di solo un giorno in una località di montagna. Indisturbati, quindi, i malviventi hanno rotto la serratura di una porta sul retro e sono entrati. Sono saliti al piano di sopra e hanno forzato anche la serratura della stanza da letto della suora superiora. In un borsello chiuso in un cassetto c’erano circa ottanta euro, le quote della terza settimana di Grest, più una parte del ricavato di una risottata organizzata dal gruppo estivo con bambini e genitori. Compiuto il furto, il gruppetto non si è accontentato di allontanarsi. Ha voluto lasciare un segno. Un vandalismo, che nel luogo dove è stato compiuto, assume anche il significato di una provocazione, di uno sfregio voluto e inqualificabile.

Senza alcuna difficoltà, i malviventi hanno tagliato il bordo di plastica della tenda utilizzata come chiesa e, una volta dentro, hanno lasciato gli escrementi accanto all’altare. Nel tendone non c’è assolutamente nulla da rubare, quindi terminati i bisogni organici, i ladri-vandali se ne sono andati. A quanto pare, una signora del posto li ha visti scappare e ne ha riconosciuto uno, quello che abita a Libiola. Agli altri tre complici, sarebbero arrivati i carabinieri che hanno ricevuto la denuncia del parroco. Al momento sarebbero state individuate quattro persone, quattro ragazzi di origini marocchine residenti a Libiola e nei dintorni di Ostiglia, ma nei loro confronti ancora non sono stati presi provvedimenti perché le indagini non sono concluse. Intanto si sfoga, amareggiato, don Eugenio: «Se fossero venuti a rubare dei soldi perché hanno fame, non avrei neanche fatto denuncia; li avrei perdonati. Ma quello che hanno fatto in chiesa è un gesto su cui non si può sorvolare, è inqualificabile». «Mi dispiace, anche perché, come sembra, il fatto è stato compiuto da quattro ragazzi marocchini - va avanti don Eugenio - Hanno dimostrato sprezzo nei confronti della nostra religione. Ma se io facessi la stessa cosa in una loro moschea, mi taglierebbero il collo, o no?»

23 luglio 2013

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http://fr.novopress.info/140632/italie-des-maghrebins-pillent-un-patronage-et-defequent-sur-lautel-de-leglise/

Italie : Des maghrébins pillent un patronage et défèquent sur l’autel de l’église

25/07/2013 – 12h00

MANTOUE (NOVOpress) – C’est un nouveau coup dur pour la paroisse. Libiola appartient à la ville de Serravalle a Po, dans le Mantouan, en Lombardie. Elle a été durement frappée par le tremblement de terre de mai 2012 et l’église baroque est toujours fermée pour travaux. On se souvient que le séisme qui avait ravagé le Nord-Est de l’Italie avait aussi eu pour effet de faire éclater les problèmes de cohabitation avec les immigrés musulmans. Un plat avec de la sauce bolognaise, servi par erreur à une jeune musulmane dans un camp pour réfugiés, avait ainsi déclenché une véritable émeute.

À Libiola, la vie, depuis, essaie de reprendre. Jeudi dernier, le curé et les deux religieuses qui animent le patronage avaient emmené les enfants pour une journée en montagne. Quatre jeunes Marocains (l’un habitant du quartier, les autres demeurant à côté) en ont profité pour s’introduire par effraction dans le presbytère. Ils ont forcé la porte de la chambre de la sœur supérieure et ont volé ce qu’ils ont pu y trouver comme argent, à savoir les cotisations des enfants et le bénéfice d’une soirée risotto récemment organisée par les parents : 80 euros en tout et pour tout.

Les maghrébins ont ensuite, selon la formule de la Gazetta di Mantova, « voulu laisser un signe ». Ils ont découpé un pan de la tente en plastique qui sert d’église provisoire depuis le tremblement de terre. Et ils ont uriné et déféqué sur l’autel. Une voisine les a vus s’enfuir et a reconnu celui qui habite dans le quartier. Les carabiniers ont pu identifier les trois autres.

Le curé, l’abbé Eugenio Ferrari, s’est finalement décidé à porter plainte. « S’ils étaient venus voler de l’argent parce qu’ils ont faim, explique-t-il, je n’aurais pas même porté plainte : je leur aurais pardonné. Mais ce qu’ils ont fait dans l’église est un geste sur lequel on ne peut pas passer, c’est inqualifiable ».

« Je suis désolé, ajoute l’ecclésiastique, parce que, à ce qu’il semble, cet acte a été accompli par quatre jeunes Marocains. Ils ont montré leur mépris vis-à-vis de notre religion. Mais si moi je faisais la même chose dans une mosquée, ils me couperaient le cou, oui ou non ? »

 

Publié le 25 juillet 2013 - Modifié le 25 juillet 2013

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Die Deutsche Evangelische Allianz protestiert.

11.Jan. 13

Zum islamischen Evangelikalismus hat ein Islamwissenschaftler den Salafismus erklärt.

Die Deutsche Evangelische Allianz protestiert.

Der Salafismus ist laut dem Islamwissenschaftler Rüdiger Lohlker "gewissermaßen die islamische Ausprägung eines Evangelikalismus". Das hat er in einem Interview mit "Christ und Welt" erklärt. Für den Vorsitzenden der Deutschen Evangelischen Allianz, Michael Diener, ist das Interview eine "Bankrotterklärung" an den seriösen Journalismus.

Lohlker erklärt zum Salafismus: "Es ist gewissermaßen die islamische Ausprägung eines Evangelikalismus, in der Form der Gemeinschaftsbildung, die gegen die Auflösung bestehender Bindungen gerichtet ist. Das findet man in allen Weltreligionen." Die Umkehrerfahrung sei für die Islamisten wesentlich: "Auch die Art der Konversion, das hat sehr große Ähnlichkeit mit Erweckungsgottesdiensten christlicher Prägung." Ob evangelikale Christen nun aufschrien, sei für ihn als Wissenschaftler nicht relevant. Auf die Frage von "Christ und Welt", ob Salafisten die Reformatoren des Islam seien, antwortet Lohlker mit Ja. Reformatoren und Salafisten vereine der Wunsch, die Religion von "historischen Anhaftungen" zu befreien und "Widerstand gegen die Verfasstheit der Welt" zu leisten.

Der deutsche Islamwissenschafter Lohlker ist derzeit Professor für Orientalistik an der Wiener Universität. Er unterscheidet drei Formen von Salafismus: Den politisch uninteressierten, den politisch interessierten und den dschihadistischen. Der politische Salafismus überwiege seit 2011. Sichtbar sei er etwa im Arabischen Frühling geworden. Generell sei diese Ausprägung des Islam nicht so gefährlich, wie sie in den Medien dargestellt werde. Es dominiere eine eher lebensreformerisch ausgerichtete Strömung, aber Salafisten strebten auch zunehmend nach politischer Macht. Zugleich warnt Lohlker: "Der Salafismus ist eine sehr effektive Bewegung." Prediger wie Pierre Vogel seien nicht zu unterschätzen.

Diener: Unsachliche Stimmungsmache  weiterlesen:

Das Christliche Medienmagazin pro 11 Januar 2013

http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=6166

Leider protestiert die Evangelische Allianz nur gegen diesen Vergleich und nicht gegen den evangelischen Schmusekurs mit dem Islam an den Kirchentagen, wo man den ach so "friedlichen Islam" umarmt.  Es sind nicht nur die Salafisten, die gegen Christen und andere "Ungläubige" wüten.   

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14oo Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und Sklavenhandel

http://europenews.dk/de/node/62594

 

 

 

 

 

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